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#16

RE: G.W. Bush

in Politik 06.01.2007 16:39
von Bonnie | 165 Beiträge

Also ich denke schon, dass ein Attentat möglich wäre. Sowas ist immer möglich. 100%ige Sicherheit gibt es nie!

Wegen dieser Justizirrtümer bin ich auch gegen die Todesstrafe. Wurden genug Unschuldige hingerichtet.
Niemand will unschuldig im Knast sitzen.
Aber mal ganz ehrlich: Wenn jemand so extrem verdächtig ist, dass er für schuldig gehalten wird und ins Gefängnis wandert, dann scheint bei der Person auch was faul zu sein. Klar, es ist verdammt mies, unschuldig im Gefängnis zu sitzen..aber auf der anderen Seite, würdest du jemanden, von dem du dir fast 100%ig sicher bist, dass er ein gefährlicher Gewalttäter ist, frei laufen lassen, weil es eben doch nicht genug Beweise gibt? Ist halt die Frage, ob man lieber jemanden ins Gefängnis steckt, der sich im Nachhinein als unschuldig erweist oder ob man jemanden laufen lässt, der dann wieder ein oder mehrere Verbrechen begeht, die man anders hätte vermeiden können.


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#17

RE: G.W. Bush

in Politik 16.01.2007 13:51
von Ghost Dog | 364 Beiträge

@ Bonnie, du missverstehst was damit dass Folterer auch gefoltert werden sollen und Vergewaltiger auch vergewaltigt werden sollen. Dieser Sadismus ist diesen Menschen schon angetan worden. Vergewaltiger waren des öfteren Selbst die Opfer, dabei kommen die Vergewaltiger oft aus dem eigenen Familienkreis.

Ein Attentat wäre möglich. Nur braucht man die Waffen dafür. kann mir vorstellen, dass das berühmt berüchtigte Barrett- Sniper das mit .50 cal Stahlmantelgeschossen sowie auch .50 cal Uranmunition geladen werden kann Bushs gepanzerte Limo zu durchschlagen, da 2 cm Stahl ist für die Waffe, wenn sie die norwegische Munition verwendet enorm brutal. Oder man vergiftet ihn...Ich weiß net, aber Bush ist definitiv ein Kriegsverbrecher...eben einen Präventivkrieg angefangen und nur gerät das aus dem Ruder. Vor nicht all zu langer Zeit wollten die Bushregierung, dass die Deutschen im Irak den Kopf hinhalten für die Amis. Nur weil wir gute Beziehungen in den Orient haben. Festgestellt hab ich das an Afghanistan bemerkt, wir unterstützen Afghanistan seit fast 100 Jahren. Im Deutschen Kaiserreich wurden sie schon von uns mit Schulen, strassen usw. unterstützt.

@gurkenkrieger....zum Thema Nürnberger Prozesse: diese endeten am 11. 04. 1949...richtig ganz demokratisch war Deutschland erst Oktober 1949, da wurde die BRD gegründet. Was ist da noch demokratisch gewesen, Das Land war zu dem Zeitpunkt in Besatzungszonen aufgeteilt und wurde ihn gewissermaßen ein wenig demokratisch verwaltet. Und waren alle Deutsche schon demokratisch gesinnt? vll, aber erst mal mussten sie den Hitler überwinden, d.h. den Nationalsozialismus, denn der wurde denen in die Birne gedroschen...
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#18

RE: G.W. Bush

in Politik 16.01.2007 17:19
von Gurkenkrieger | 874 Beiträge

Zitat von Spiegel Online:

In Antwort auf:
Man kann ein Gegner der Todesstrafe sein und muss trotzdem kein Mitleid mit den in Nürnberg hingerichteten Verbrechern haben. Sie hatten Millionen von Toten zu verantworten und standen an der Spitze eines Regimes, in dem Hinrichtungen viele Jahre lang zum Alltag gehörten, und den meisten dieser Hinrichtungen war kein fairer Prozess vorausgegangen, wie er ihnen gewährt worden war.


Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,459977,00.html


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#19

RE: G.W. Bush

in Politik 14.02.2007 14:56
von Ghost Dog | 364 Beiträge

jaja, der Spiegel...Zeitungen lügen bekanntlich wie gedruckt. was hat ein Kriegsverbrecher davon, wenn er das Todesurteil bekommt? Gar nichts! Wenn ich mich an das dümmste Zitat von Britney erinnere:"ICh bin für die Todesstrafe, weil der Verurteilte daraus etwas lernt." Dümmer gehts bekanntlich wohl nimmer.

Apropos Bush, kürzlich kam die Nachricht, dass Bush weitere 700 MRD US-$ für seine Kriege vom Kongress locker gemacht bekommen will. Ein schweinegeld für militärische Desaster will er wohl noch ausgeben. Die Situatiom im im Irak ist aus dem Ruder gelaufen und Afghanistan droht auch aus dem Ruder zu laufen. Nun ja, was soll man noch sagen? Bush's Beliebtheitsgrad ist hinlängst deutlich gesunken: auf 30% etwa. Es wird Zeit für ein Regierungswechsel und der soll godamnit noch mal demokratisch sein nicht republikanisch.


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"I've always looked for the perfect life to step into. I've taken all the paths to get where I wanted. But no matter where I go, I still come home."

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„That is not dead which can eternal lie,
And with strange æons, even death may die“

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#20

RE: G.W. Bush

in Politik 14.02.2007 16:00
von Gurkenkrieger | 874 Beiträge
Tja ich schätze die Amis wünschen sich jetzt was ähnliches wie bei uns, dass er Präsident nicht den Oberbefehl über die Armee hat. Der Bush kann ja praktisch alles machen, der Senat kann ihm eigentlich nichts verbieten (außer vielleicht den Geldhahn zudrehen). Da ist der Bush ja schon fast ein Diktator auf 4 Jahre geworden. Ich kapiere die Amis echt nicht mehr warum sie jetzt auch noch den Iran anfeinden. Aber in einem Land, in dem 4jährigen wegen sexuellen Delikten angeklagt werden läuft eh einiges schief. Komischerweise haben sie dort die größte Pornoindustrie überhaupt... *loool*

Ich kann dir übrigens nicht zustimmen, dass Zeitungen wie gedruckt lügen. Es ist vielmehr so, dass eine Zeitung immer nur die Meinung des jeweiligen Redakteurs wiederspiegeln kann. Klar gibts Zeitungen wie die Bild, die grundsätzlich nur erzkonservativen Mist schreiben, aber der Spiegel ist wirklich eine der besten Zeitschriften in Deutschland.

Gegenfrage: Was hat ein Kriegsverbrecher davon? Wenn er in den Knast kommt? Ja genau, er kann sich drauf verlassen, dass er irgendwann wieder frei kommt. Und die Leute hatten damals so einen Hass auf die Kriegsverbrecher (was ja vollkommen verständlich ist), dass sie eben das verhindern wollten.
zuletzt bearbeitet 14.02.2007 16:06 | nach oben springen

#21

RE: G.W. Bush

in Politik 03.10.2007 19:09
von Gurkenkrieger | 874 Beiträge

Um das hier mal wieder auszugraben. Meint ihr im Irak ändert sich was? Haben die Amis Erfolg oder eher nicht bzw. werden Sie dort bleiben oder abziehen? Ich habe letztens im Spiegel einen Bericht gelesen, der durchaus Grund zur Hoffnung macht. Es soll schon Erfolge geben in einigen Regionen. Ich halte es aber dennoch für besser, dass die Amis abziehen. Die GIs ziehen nur den Hass der Islamisten auf sich. Wenn irakische Polizisten nicht mehr Kollaborateure sind sondern Leute, die für Recht und Ordnung sorgen, dann wird sich das Volk gegen die Islamisten wenden.

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#22

RE: G.W. Bush

in Politik 04.10.2007 14:23
von Ghost Dog | 364 Beiträge

Schwer zu sagen, denn man hört allerdings nicht viel von den Amis im Irak. Ich halte es für sie Besser, dort abzuziehen und, dann zuzusehen wie die Iraker mit ihrer Regierung zurechtkommen. Was ich für undenkbar halte. Sunniten und Schiiten streiten sich auf Dauer wegen der ganzen Religionsfragen.
Quasi sind die Amis in fast jedem Krieg gescheitert, Vietnam war ein Desaster, der erste Irakkrieg, selbst auch der 2. WK, wenn ich an Omaha Beach denke oder in Nordafrika durch kleine Deutsche Verbände teilweise vernichtet geschlagen wurden....

Aber haben dennoch die modernste Armee der Welt...das bringt denen wohl kaum was ^^


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#23

RE: G.W. Bush

in Politik 04.10.2007 17:47
von Iceskaarj | 402 Beiträge

ja neee die Amis haben den zweiten Weltkrieg verloren...is klar


"You know what I wish? I wish all the scum of the Earth had one throat and I had my hands about it." Rorschach - Watchmen
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#24

RE: G.W. Bush

in Politik 04.10.2007 17:52
von Gurkenkrieger | 874 Beiträge

Amis waren in Nordafrika? Wäre mir neu... Allerhöchstens kleine Verbände. Die Haupttruppen stellten die Briten. Außerdem muss man den Krieg doch als ganzes sehen und den haben sie nunmal gewonnen. Die Ardennenoffensive der Deutschen ist ja z.B. kläglich gescheitert, obwohl sich die Amis ganz schön in die Hosen gemacht haben. Guck dir mal die Serie Band of Brothers an!

Die modernste Armee der Welt bringt nichts gegen die Taktik der Terroristen. Die bieten einfach keine Ziele für ferngesteuerte Bomben. Da muss wieder die Infanterie dran. Aber sie entwickeln ja jetzt schon Kampfroboter. Die wären für solche Sachen zumindest ne Hilfe.



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#25

RE: G.W. Bush

in Politik 04.10.2007 18:24
von Dome • Ehemaliger - Admin
| 577 Beiträge
Zitat von Ghost Dog
[...]Quasi sind die Amis in fast jedem Krieg gescheitert, Vietnam war ein Desaster, der erste Irakkrieg, selbst auch der 2. WK, wenn ich an Omaha Beach denke oder in Nordafrika durch kleine Deutsche Verbände teilweise vernichtet geschlagen wurden....


@Ghost Dog:
Omaha Beach war ja auch total ungeschützt und ein einfaches Terran oder?

Und in Afrika ist das Gelände auch sehr gut passierbar für Panzer und Co, vor allem weil die Deutschen schon dort waren und die Amis erst noch hinkommen mussten - stimmts?



Lektüre über Afrikakampf: Wüstenfuchs


Ich bin Admin - mache aber auch Fehler

zuletzt bearbeitet 04.10.2007 18:29 | nach oben springen

#26

RE: G.W. Bush

in Politik 06.10.2007 15:07
von Ghost Dog | 364 Beiträge
Gurkenkrieger und Dome haben in beiden Fällen unrecht, selbst Icescaarj auch. ja unter Eisenhower war ein Truppenkontingent von 100.000 US-GIs in Marokko gelandet. Diese sollten zusammen mit den Briten Rommel und seine Afrikaner einkesseln, was allerdings nicht geklappt hatte zu aller erst. Die Amis sind vernichtend geschlagen worden mit ihrer total bekloppten Paradeformation und von den wenigen panzern des Afrika- Korps vernichtend geschlagen worden. zu dem Zeitpunkt wurden die ganzen Engima-Codes und nachrichten durch "Ultra" geknackt. nur Rommel war einer, der teilweise auch befehlsverweigerungen gemacht hatte und Angriffe in Seiner Art durchgeführt was die Briten und Amis in die Irre führte. erst Als General Patton nach Amerika kam und Montgomery (Briten) da waren, waren sie beide Generäle vom Schlage eines Rommel. Aber zu dem Zeitpunkt war Rommel schon weg, das war 1943 etwa. Rommel überrollte Italien und da war Italien aber mit den Allierten verbündet, man fand heraus dass nachschub, der Für Afrika da war in Italien in Tunnels gebunkert war. Also hatten die Italiener ein Abgekartetes Spiel mit Rommel geführt. In Afrika war das Problem der deutschen immer der Nachschub gewesen. der immer geringer wurde durch Torpedierung der ital. Schiffsverbände. Gurkenkrieger, nein Wüste war kein besonders gutes Terrain für Panzer, da es zu heiß wurde für die Maschinen (Maschinenöl verflüssigte sich ärger), sintflutartige Regenfälle machten Panzer die Bewegung schwer, da sie stecken blieben. Es stimmt schon das die Briten die Hauptverbände in Afrika stellten, aber die Amis kamen zu erst in Afrika an.

Omaha Beach war ein nicht geschütztes, einfaches Terrain welches durch Rommels Minenfelder und Stahltedraedern und Sporne zu einer Falle für Landungsboote war. Rommel und Salmuth wussten schon, wie die Allierten in der Normandie einfallen würden, auch mit der Airborne hinter der Atlantikwalllinie zu landen und am Atrlantikwall. kurzum, Rommel machte es den Allierten sehr schwer eine Invasion auszuüben. Wenn er genügend nachschub und Waffen hätte, hätte er die Allierten wieder ins Meer zurückwerfen können, was allerdings nicht möglich war. Stalingrad war genommen, die Russen auf dem Vormarsch. Hitler brauchte Soldaten an der Ostfront. auch der Westen und der Süden musste gehalten werden, wobei der Süden das geringere Übel darstellte, wegen der Gebirgsjägerbattalione.

BOB sagt nicht viel über historische genauigkeit aus, das tut kein Film, gurkenkrieger und bisher hast du das wohl nie kapiert. die schlecht ausgebildeten Amis haben nur mit Masse die schlecht versorgte und geschrumpfte Wehrmacht zum Rückzug Richtung Ruhrgebiet gezwungen, das Ruhrgebiet war das wichtigste gebiet was im KRieg noch gehalten werden musste, wegen der Rohstoffe dort.

nachzulesen in der Rommelschen Biografie von David Irwing.


Und grausig, dass die Amis so bekloppte Ideen haben von Kampfmitteln. den Einsatz eines fairen Kampfes gibt es nicht mehr. Der Panzer ist nicht mehr häufig gebrauchbar, da er quasi durch kampfhubschrauber ersetzt wurde. Und durch neue Technologien wie GPS, Sattelitennavigation und so weiter, geht der Instinkt, das vertrauen auf sich selbst verloren, man wird von der technik geleitet und vll auch in den sicheren Tod. Früher war das so schön anders, da hatten sie sich auf die Fähigkeiten der Soldaten verlassen und auf die Generäle, die selbst auch mal an vorderster Front mitkämpften, wie Rommel. heute macht das ja keiner, heute sind das Bürostuhlakrobaten mit Soldatenwissen, und wenig Kampferfahrung.

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zuletzt bearbeitet 06.10.2007 15:14 | nach oben springen

#27

RE: G.W. Bush

in Politik 06.10.2007 15:40
von Gurkenkrieger | 874 Beiträge
Bücher von David Irving sagen aber auch nicht viel aus, der Mann leugnet den Holocaust und behauptet auch allerlei andere Dinge, die schlicht und einfach falsch sind. Keine gute Quelle also, David. Siehe Wikipedia

Klar spiegeln Filme nicht die Realität wieder (das können sie garnicht) aber man bekommt trotzdem einen ganz guten Einblick. Das schätze ich ja gerade an historischen Filmen. Keiner sagt hier, dass alles genauso war, wie in BoB. Aber die historischen Eckpunkte stimmen.

Das mit den Amis in Afrika wußte ich tatsächlich nicht, danke! Ich habe allerdings an deiner Erklärung die Rolle der Italiener nicht ganz kapiert. Erst haben sie die Deutschen unterstützt und dann, nach der Landung der Amis dort, haben sie gegen die Deutschen gearbeitet? Aber waren nicht auch italienische Truppen z.B. an der Ostfront (als Kanonenfutter ) Schließlich waren dort auch rumänische Einheiten unterwegs, also ebenfalls Verbündete.

Zudem möchte ich sagen, dass den Amerikanern die Invasion in der Normandie nur deshalb geglückt ist, weil Hitler und seine Generäle die Ostfront für wichtiger hielten und Truppen aus dem Hinterland, welche die Schlacht an der Küste hätten entscheiden können, wurden einfach nicht freigegeben. Auch gab es Nachschubprobleme (Treibstoff). Und als dann klar wurde, dass die Amis einen Brückenkopf haben, war es zu spät. Die Verteidigung scheiterte letztendlich also wegen einer völligen Fehleinschätzung der Lage.
zuletzt bearbeitet 06.10.2007 17:35 | nach oben springen

#28

RE: G.W. Bush

in Politik 07.10.2007 16:20
von Ghost Dog | 364 Beiträge

Rommel wird aber in der Biografie als durchgehend Hitlertreu bezeichnet. Rommel hatte die Treue zum Arschloch von einem selbsternannten Führer bis zum schluss gehalten. Diese Biografie ist die authentischere. Auch wenn Rommel noch von den Allierten und sogar den demokratischen Deutschen verehrt wird, heute noch! Er ist und bleibt ein Nazi und damit der letzte große Feldherr den die Welt gesehen hat. Der Wüstenfuchs wusste sehr wohl von Totenkopf-SS Verbänden, die in Nordafrika die Juden weiter Ausrotteten und wohl auch so, wenn Rommel Ägypten und damit die Briten überrollt hätte, auch Israel (gab es damals noch nicht) vernichtet. Rommel sollte so die Russen in die Zange nehmen. Und sicher ist auf jeden fall das Mussolini geputscht worden ist vom einem Marschall und dem König selbst, die dann Frieden mit den Allierten schlossen.
klar gab es Italiener in der Ostfront, aber AH hat nicht nur Italiener und Rumänen, wenn sogar Litauer und Finnen verheizt,er hat auch Deutsche Verheizt mit seiner schlechten Kriegsführung. Rommel hegte einen schweren Groll gegen die führenden Italiener im italienischen Heer und ging auch dementsprechend vor gegen die Italiener.
ja aber nur Hitler wollte die Ostfront halten, es gab schon generäle die 1942 schon sich aus Russland zurückziehen wollten. da sie es nicht durften, entstand so der Widerstand gegen AH, welcher auch Rommel auch zum Verhängnis wurde. Rommel wurde ermordet per Führerbefehl und sein Tod wurde als so hingestellt, dass er im Kampf fiel und AH's lieblingsgeneralfeldmarschall bekam ein staatliches Begräbnis. mir gänzlich unverständlich, warum wir viele Rommelstraßen in D haben oder sogar ein Kriegsschiff mach Rommel benannt hatten, für mich ist er ein Nazi und Hitlertreuer.

Mag sein dass Irving den Holocaust geleugnet hat, ein Engländer sogar, aber wusstet ihr dass die Engländer den Holocaust sogar für richtig hielten, warum haben sie nicht früher eingegriffen, britische Spione wussten von der Massenvernichtung der Juden. Quasi haben sie die Nazis die "Drecksarbeit" machen lassen. Amerika hatte einen "Grund gebraucht um in den 2. Weltkrieg einzusteigen, und das war Pearl Habor, Japan wurde der Sieg verwehrt (dadurch dass die Briten im einzigen U-Boot- Duell der Welt das deutsche U-Boot, welches geheime Waffen nach Japan bringen sollte, versenkten. aber die USA eher gegen "Germany first" kämpfen wollte, obwohl sie wenig mit den Deutschen zu tun haben wollten und der Pazifikkrieg tobte auch.Daher kommt eine Versenkung eines passagierschiffes, welches Amerikansiche Waffen für England gelanden hatte, in Frage, bei dem Amerikanische Zivilisten starben, das war der Grund füR Die USA über Nordafrika gegen AH vorzugehen.


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#29

RE: G.W. Bush

in Politik 02.11.2007 17:18
von Gurkenkrieger | 874 Beiträge

Wir haben es ja geahnt: Link

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#30

RE: G.W. Bush

in Politik 02.11.2007 17:59
von Gelöschtes Mitglied
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gut so gut so gut so!!!!!!

afghanistan, irak, iran, dann noch china, russland und saudi-arabien, ach einfach alle islamischen und kommunistischen staaten!!

eines tages wird die usa dann pleite sein, und wäre doch prima wenn sich der selbsternannte weltpolizist selber ins knie schießt!

ich bin dafür!

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